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Verhältnis zwischen dem Fürstentum Sealand und den Behörden der Bundesrepublik Deutschland
Über fünfzig Durchsuchungen durch Bundesbehörden in Büros, Banken, Privaträumen der Repräsentanten des Fürstentums Sealand in Deutschland sowie in Wohnungen von befreundeten Personen.
Sämtliche Verfahren wurden eingestellt.
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Pressemitteilung
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Pressemitteilung vom 21. Dezember 2012
Diese Pressemitteilung als pdf
PRINCIPALITY OF SEALAND
Prime Minister
Grüße zum Jahreswechsel 2012/2013
Auf Grund des Freundschafts-und Konsularvertrages mit der Kommissarischen Reichsregierung des Deutschen Reiches - genehmigt durch den SHAEF-Gesetzgeber USA, vertreten durch den damaligen Präsidenten Bill Clinton - siehe die komplette Dokumentation als PDF unter http://www.principality-of-sealand.eu/chronologie/freundschdr_d.html - sieht sich die Regierungskommission Vrilia veranlasst, weitere Technologien der Vril-Energie freizugeben, um durch strategische Mittel die Beendigung des Zweiten Weltkrieges durch den völkerrechtlich längst überfälligen Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den "Siegermächten" des Zweiten Weltkrieges zum Wohle aller Menschen herbeizuführen.
Zur Zeit besteht lediglich Waffenstillstand (siehe Feindstaatenklausel in den Artikeln 53 und 107 in der Charta der Vereinten Nationen), so dass von beiden Seiten die Kampfhandlungen wieder aufgenommen werden können. Solange ein Krieg nicht durch einen Friedensvertrag beendet ist, hat niemand das Recht, sich Siegermacht zu nennen.
Die gegenwärtige Situation in Deutschland. Europa und der gesamten Welt - Unruhen, soziale Verarmung durch Absenkung der Armutsgrenze - ist das Ergebnis der Willfähngkeit der Politik gegenüber der Hochfinanz.
Allen Schwierigkeiten zum Trotz wünschen wir Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr
Johannes W. F. Seiger
Prime Minister und Staatsratsvorsitzender
Urs Thoenen
Minister für Information und Kultur
Hans Jürgen Sauerbrey
Leiter der diplomatischen Vertretung im Deutschen Reich
Extra: USA schaffen militärisch-polizeiliche Behörde in Deutschland
Bundestagsdokument als pdf
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Pressemitteilung
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Pressemitteilung Juni 2012
Wer begann den Zweiten Weltkrieg wirklich?
Die hier verlinkte Dokumentation beweist die ernsthaften Friedensbemühungen der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler, die jedoch unter anderen von Winston Churchill im Auftrag des jüdischen Weltkongresses abgeblockt wurden.
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html
(hier als pdf)
Nachdem sich die Beziehungen zwischen der Regierung der Principality of Sealand und der Bundesrepublik Deutschland (hier speziell das rechtswidrige Verhalten der Brandenburgischen Justiz) weiterhin verschlechtert haben, werden wir nun wie angekündigt Teile der Vril-Technologie zunächst an die ärmsten der armen Länder übergeben, die dringend eine freie und kostenlose Energiequelle brauchen, über die sie autonom verfügen können.
Dabei ist wichtig anzumerken, dass alle Handlungen der jeweiligen Bundesregierung seit Kriegsende bis heute ausschließlich von den SHAEF-Gesetzgebungen der Allierten geleitet sind.
Die Länder auf der UNO-Feindstaatenliste (und hier; siehe auch die Feindstaatenklauseln Artikel 53 und 107 der UNO-Charta) befinden sich formal und faktisch noch immer im Kriegszustand mit dem Deutschen Reich. Falls bis Ende dieses Jahres keines dieser Länder bereit ist, diesen Zustand zu beenden, werden wir zum Wohle der Bevölkerung dieser Länder auch ihnen den Zugang zur kostenlosen kosmischen Energie übergeben. Über die Konsequenzen dieser Freigabe sollten sich die Verantwortlichen im Klaren sein.
Diese Ankündigung ist endgültig und für die Regierungskommission ‹Vrilia› bindend.
Im Auftrag der Regierungskommission ‹Vrilia›
gez. Johannes W. F. Seiger
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Der Sealand-Generator
Flyer zum Ausdrucken.
Kurze Information auf einem Flyer (Faltblatt).
Als Nicola Tesla, Viktor Schauberger, Karl Schappeller und andere einen weltweiten Aufbruch in der Energieerzeugung auslösten, arbeiteten Wissenschaftler und Ingenieure in Deutschland offiziell an der Erforschung und Nutzung der Vril-Energie, die u.a. in den Bau deutscher Flugscheiben mündeten.
Insbesondere Admiral Canaris und Generaloberst Udet hatten die Tragweite der Vril-Technologie erkannt und über das Kriegsende hinaus deren Bestand gesichert.
Lesen Sie mehr ...
11. Juni 2011
Principality of Sealand
Urs Thoenen
Minister for Cultural Affairs and Information
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Sealand-Dokumente:
Internationale Verträge und Rechtsakte mit der Regierung der Principality of Sealand
(unter anderem mit Russland, Lettland ...), welche die de facto und de jure Anerkennung dokumentieren!
Download
www.principality-of-sealand.eu/pdf/brandjustiz/sealand_vertraege.pdf
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Matthias Platzek (SPD)
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Pressemitteilung vom 10. März 2011
Brandenburgische Justiz [8]
Die ʻStasiʼ – ein Verbrechersyndikat!
(Staatssicherheit der DDR)
Wirkt sie bis heute in der brandenburgischen Justiz?
Der Premierminister der Principality of Sealand hat am 11. Februar 2011 nach den vielfältigen Rechtsbrüchen und Rechtsbeugungen der brandenburgischen Justiz gegenüber den in Deutschland unter dem Schutz des Wiener Übereinkommens tätigen Diplomaten, Institutionen und Firmen, die mit der Principality of Sealand in Zusammenhang stehen dem derzeitigen Justizminister des Landes Brandenburg offiziell eine umfangreiche Zusammenstellung von Dokumenten übergeben, in denen die de jure- und de facto-Anerkennung der Principality of Sealand durch die Bundesrepublik Deutschland sowie durch andere Staaten (u. a. durch rechtsgültige Verträge) im Einzelnen belegt ist. (Siehe dieses Dokument mit dem Anschreiben als PDF.)
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Justizminister
Dr. Volkmar Schöneburg
(‘Die Linke’)
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Der Jurist Dr. Volker Schöneburg, derzeit Justizminister in Brandenburg, Mitglied der SED-Nachfolgepartei ‘PDS-Die Linke’ hat bis zur Stunde (9. März 2011) darauf nicht reagiert. Stattdessen wurde die brandenburgische Justiz angewiesen, ihre rechtswidrigen Handlungen gegen die Principality of Sealand fortzusetzen.
Derzeit waren und sind anhängig Anklagen der Staatsanwaltschaft in Brandenburg gegen den Ministerpräsidenten von Sealand, Johannes W. F. Seiger wegen ‘Titelmissbrauchs’. In beiden dieser Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft die Behauptung aufgestellt, nur die englische Königin könne den Titel ‘Premierminister’ verleihen! (Siehe die Anklageschriften 2010-2011)
Hintergrund sind die bereits von uns vielfach belegten kriminellen Machenschaften von Stasi-Seilschaften, die innerhalb der Justizbehörden des Landes Brandenburg agierten und weiter agieren und die sich u. a. mittels Rechtsbeugung durch die Ausplünderung der Firma Sealand GmbH & Co KG bereichert haben. (Siehe unsere Dokumentation 1-7, Einzeldokumente siehe unten)
Über die Handlungsweise des Generalstaatsanwalts von Brandenburg, Dr. Erardo Rautenberg, wird in Kürze unsere Dokumentation ‘Brandenburgische Justiz Nr. 9’ detaillierte Auskunft geben.
Donnerstag, 10. März 2011
Principality of Sealand
Urs Thoenen
Minister for Cultural Affairs and Information
Dokumente:
Dieses Dokument mit dem Anschreiben
Gesamt-Dokumentation Brandenburgische Justiz Nr. 8, mit allen Anlagen komplett, 32 MB
(http://www.principality-of-sealand.eu/pdf/brandjustiz/brandjustiz8_cpl.pdf )
Brandenburgische Justiz (Verweisseite)
Sealand-Dokumentationen ʻ Brandenburgische Justizʼ einzeln: Nr. 1; Nr. 2; Nr. 3, Nr. 4; Nr. 5; Nr. 6; Nr.7
Pressemitteilung vom 11. Dezember 2010
Brandenburgische Justiz [7]
Wiedereintragung der von Amts wegen gelöschten Firma Sealand GmbH & Co KG
Wer hat die politische Führung im Land Brandenburg unter Matthias Platzeck und seine kriminelle Justiz in die Schranken verwiesen?
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Matthias Platzek und seine Justizminister:
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Kurt Schelter (CDU)
bis 08/02
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Barbara Richstein (CDU)
bis 10/04
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Beate Blechinger (CDU)
bis 10/09
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Volkmar Schöneburg
(PDS/Die Linke) ab 11/09
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‹Seilschaften› in und außerhalb der brandenburgischen Behörden wirken zusammen, um Sealand wirtschaftlich zu ruinieren ...
Wir werden alle an diesem Verfahren Beteiligten einerseits wegen Missachtung der diplomatischen Immunität des Premierministers der PRINCIPALITY OF SEALAND (Art. 40, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen) sowie andererseits alle involvierten Amtsträger wegen Rechtsbeugung anzeigen und dann in Haftung nehmen.
Inzwischen sind Schadenersatzforderungen gegen das Land Brandenburg und den Insolvenzverwalter in zweistelliger Millionenhöhe aufgelaufen.
In der Pressemappe enthaltene Dokumente:
Schre iben des Premierministers der Principality of Sealand an Frau Merkel vom 20.9.2006
Ders: Schreiben an den ‚Zentralrat der Juden in Deutschland’
Eine vermutlich gefälschte Unterschrift von Richter Dr. Thorsten Graeber (Bild links, siehe auch hier) unter den Insolvenzbeschluss vom 30.12.1999
Strafanzeige gegen die beiden als Insolvenzverwalter tätig gewordenen RAe H. Albers und U. Berlitz wegen Untreue, Betruges, Urkundenfälschung und falscher eidesstattlicher Versicherung bei der Staatsanwaltschaft Berlin
Und anderes mehr ...
Der vollständige Text der Presseerklärung als
Text html
als Pdf-Datei
als Pdf-Datei mit allen Dokumenten [Pressemappe, 5 MB]
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Streit mit der BRD über Rechtsfragen
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Sichtvermerke der DDR und der BRD in dem ersten der drei Diplomatenpässe ( 1 | 2) des Premierministers der Principality of Sealand Johannes W. F. Seiger
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Stellungnahme der Regierung der Principality of Sealand zu den diplomatischen Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland:
Warum leugnet die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
– unter Missachtung des Wiener Übereinkommens –
seit 1990 die diplomatischen Kontakte zur
PRINCIPALITY OF SEALAND ?
[ Diese Datei mit allen Dokumenten hier]
Vergleiche das Schreiben des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland an das Außenministerium der PRINCIPALITY OF SEALAND
vom 18. 10. 1976: “ … dankend bestätigt das Auswärtige Amt …”
Dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen vom 18. April 1961 sind nahezu alle Staaten dieser Erde beigetreten, so z. B. die USA, England, Israel, und mit Wirkung vom 13. August 1964 auch die Bundesrepublik Deutschland. Es ist ein internationales Recht, das ins deutsche Recht übernommen wurde und keine willkürlichen Auslegungen oder Änderungen zulässt.
In Artikel 40 regelt das ‘Wiener Übereinkommen’ die diplomatischen Beziehungen auch zwischen Staaten, die sich nicht oder noch nicht diplomatisch anerkannt haben. Es gilt mit gleichen Rechten und Pflichten vor allem für die Diplomaten mit ihren Stäben, die sich auf der Durchreise befinden oder sich anderweitig im Gastland aufhalten. Ausdruck dafür ist der Sichtvermerk im Diplomatenpass.
Pässe von Diplomaten der Principality of Sealand enthalten Sichtvermerke und Diplomatenvisa von über 50 Staaten. Insbesondere weisen die ersten zwei Pässe von Premierminister Seiger entsprechende Eintragungen dieser Staaten auf, wie z. B. Ägypten, BRD, Bulgarien, Deutsches Reich, DDR, Gabun, Gambia, Guinea, Lettland, Litauen, Malawi, Pakistan, Polen, Rumänien, Sao Tomé, Senegal, Slowenien, Syrien, Sultanat Oman, Türkei, Tunesien, Ungarn, Vietnam.
...
Mit unserem Schreiben an Bundesaußenminister Westerwelle vom 4. Mai 2010 (Eingangsstempel des AA vom 11. Mai 2010, mit Anlagen) haben wir das Auswärtige Amt einmal mehr auf die vor über 30 Jahren erfolgten ersten diplomatischen Kontakte der Bundesrepublik Deutschland zu der Principality of Sealand hingewiesen. ...
Der Text der Stellungnahme (nur die Stellungnahme)
[ mehr - mit allen Dokumenten hier]
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zum Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 3. August 2007
in der Sache gegen Johannes W.F. Seiger,
Premierminister der Principality of Sealand
Die letzten zwei Jahre waren geprägt von existenziellen Turbulenzen, die die Aktivitäten der Principality of Sealand unfreiwillig auf wenige Kernfelder beschränkt haben und über die wegen ihres öffentlichen Interesses für Deutschland in Kürze ausführlicher zu berichten sein wird.
Das Jahr 2007 war dennoch bisher reich an positiven Ereignissen technischer Art und vor allem staatlichen Aktivitäten und Entwicklungen. Dies ging bis zur Anerkennung der Principality of Sealand und seines Repräsentanten durch den Bundesgerichtshof, wie den nachfolgenden Seiten zu entnehmen ist und sich auch in dem jüngsten Schreiben des Amtsgerichts Lippstadt wiederspiegelt (Ziff. 4.14 der Anlage).
Die jahrzehntelangen Irritationen sind nicht zuletzt auf eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit – einschließlich der Justiz – durch das Auswärtige Amt zurückzuführen (Ziff. 4.2 der o.g. Anlage).
Damit wurde bisher das Bestreben der Principality of Sealand verhindert, dass technische Erbe des Deutschen Reiches, u.a. die Vril-Technologie, ihrem rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Rechtmäßiger Eigentümer ist ein uneingeschränkt souveränes Deutschland. Diese Souveränität verlangt allerdings eine Aufhebung der immer noch geltenden alliierten Vorbehaltsrechte (Ziff. 3 der Anlage). Dies ist nur im Rahmen eines Friedensvertrages mit allen Parteien des zweiten Weltkrieges möglich.
Innerhalb der nächsten drei Jahre sollte dieses Ziel zu erreichen sein, wie ich es auch Bundeskanzlerin Merkel mitgeteilt habe (Ziff. 4.10 der Anlage).
(Johannes W.F. Seiger)
Dokumentation zum BGH-Beschluss vom 03.08.07
zur Souveränität der Principality of Sealand sowie zur
diplomatischen Immunität des Premierministers
Johannes W.F. Seiger
BGH-Gesamt-Dokumentation (52,5 MB)
1. Geleitwort des Premierministers im Oktober 2007
2. Zum BGH-Beschluss 03.08.07 (Gesamter Punkt 2)
2.1. Schlussfolgerung aus dem BGH-Beschluss
2.2. Wortlaut des BGH-Beschlusses
2.3. Stellungnahme des Beschwerdeführers 18.07.07
2.4. Anfrage der BGH-Berichterstatterin 04.07.07
2.5. Antrag des Generalbundesanwaltes 20.06.07
3. Zur Souveränität der BRD (Gesamter Punkt 3)
3.1. Seite 1: Überleitungsvertrag 1990, Artikel 2 Absatz 1
3.2. Seite 2: Überleitungsvertrag 1990, Artikel 7 Absatz 1 und Schlussfolgerung: eingeschränkte Souveränität wegen Rechtsvorbehalte der Alliierten
3.3. Schreiben des Bundesministerium der Justiz vom 29.03.04: Bestätigung, dass beide Absätze in Kraft sind
4. Dokumentation zur Stellungnahme des Beschwerdeführers (Übersicht)
4.1. Bl. 1 – 10: zur Auffindung verschollener Kulturgüter (Bernsteinzimmer) aus der NS-Zeit (30.08.98), Briefwechsel mit G. Glogowski, Niedersächsischer Ministerpräsident
4.2. Bl. 11 – 36: Schreiben an Josef Fischer, Bundesminister des auswärtigen Amtes vom 15.03.05. Betreff: Ihre und Ihres Hauses Sicht zur staatlichen Qualität der Principality of Sealand
Antwort: Frau Dr. S. Wasum-Rainer i.A., Schreiben vom 11.04.05: keine diplomatischen Rechte, keine Unverletzlichkeit der Person
4.3. Bl. 37 – 109: Korrespondenz zwischen dem Kanzleramt der BRD, dem Auswärtigen Amt der BRD, der Botschaft der Föderativen Republik Russland u.a.
4.4. Bl. 110 – 140: M. Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Strafanzeige vom 10.05.07 wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft. Keine Antwort.
4.5. Bl. 141 – 142: Registergericht AG Potsdam: Insolvenzverfahren am 30.12.99,
17.01.00: Löschung der Firma
4.6. Bl. 143 – 145: FG Münster, Beschluss vom 01.12.95 zur Sealand Trade Corporation: „Der Beschluss ist unanfechtbar.“ – Damit ist auch die Existenz der Sealand Trade Corporation unanfechtbar.
4.7. Bl. 146 – 245: Dr. Schaubelt, Vizepräsident des AG Potsdam, Schreiben vom 27.11.05: Insolvenzsache der Sealand Warenhandels- und Vertriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG
4.8. Bl. 246 – 249: Schreiben vom 05.07.07 des FA Luckenwalde: Pfändungs- und Einziehungsverfügung über €822.352,60.
4.9. Bl. 250 – 251: G. Schröder, Bundeskanzler der BRD, Angebot vom 26.04.05, persönlich einen Sealand Generator (Vril-Technologie, Kosmische oder Freie Energie) zu testen. Keine Antwort.
4.10. Bl. 252 – 271: Frau Dr. A. Merkel, Bundeskanzlerin der BRD, Schreiben vom 20.09.06, sich um einen Friedensvertrag – formelle Beendigung des II. Weltkrieges – sichtbar zu bemühen. Testangebot für einen Sealand Generator. Keine Antwort.
4.11. Bl. 272 – 281: Dr. G. Sabathil / Frau D. Jering (Stellvertreterin), Europäische Kommission: Schreiben vom 17.01.07: Inhaftierung trotz diplomatischer Immunität.
H. van Steen, Europäische Kommission, Neue und erneuerbare Energiequellen, Schreiben vom 24.04.07: Vorstellung der Vril-Technologie und Testangebot. Keine Antwort.
4.12. Bl. 282 – 285: Schreiben vom 01.06.07 an die Botschafter der vier Alliierten: Information über das Schreiben an Frau Dr. A. Merkel, Bundeskanzlerin
4.13. Bl. 286: W. Rissmann, Direktor des AG Luckenwalde, Schreiben vom 12.05.99: Rücknahme der Anerkennung der diplomatischen Immunität „Auf Weisung des Präsidenten des Brandenburgischen OLG ...“
Nicht im BGH-Ordner enthalten:
4.14. Schreiben des AG Lippstatt vom 16.10.07 mit erstmals amtlich korrekter Anrede als Folge des BGH-Beschlusses sowie das vorangegangene Schreiben des Premierministers J.W.F. Seiger vom 10.10.07 an das AG Lippstadt
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Die kriminellen Handlungen
der weisungsgebundenen Justiz in Brandenburg
Zitat:
«V. Der tatsächlich handelnde J. W. F. Seiger wird für das hiesige und künftige Verfahren auf Folgendes hingewiesen:
Gerichtsbekannt ist die dortige Rechtsauffassung hinsichtlich der Lage in Deutschland. Insbesondere ist dort bekannt die Beteiligung an der ständigen Negierung der Existenz und Rechtmäßigkeit der verfassten Staats - und Rechtsordnung im Beitrittsgebiet und im übrigen Bundesgebiet einschließlich daraus resultierender Einschüchterungsversuche. Dies geschieht unter weitergehener Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich sich daraus ergebender Abwandlungen, Folgerungen usw.
Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen, Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet; dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden, ggf. zur Rückgägigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.»

Sealand Trade Corporation - staatseigenes Unternehmen der Principality of Sealand
Die Sealand Trade Corporation wurde durch Zuteilung folgende BRD-Registirungsnummern anerkannt:
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen, ferner Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143 des Hauptzollamtes Bielefeld.
Permanente Rechtsbrüche der Brandenburgischen Justiz – offensichtlich mit System betrieben
Im Dezember 1999 hatte die Regierung des Fürstentums Sealand ( Principality of Sealand ) auf ihren deutschen- und englischsprachigen Weltnetzseiten angekündigt:
« Ausführliche Berichte über das Zusammenspiel der brandenburgischen Justiz und des Insolvenzverwalters werden demnächst hier veröffentlicht.»
Thema: Sealand Trade Corporation Staatseigene Firma der Principality of Sealand, vertreten durch Herrn J.W.F. Seiger.
Warenbestände im Wert von über € 500.000,00 wurden durch die Insolvenzverwalter RAte Herrn Albers und Berlitz, Berlin, rechtswidrig veruntreut.
Die Sealand Trade Corporation hat nichts mit dem Insolvenzverfahren der Sealand GmbH & Co.KG in Trebbin zu tun. (Berichte in Kürze).
a) In dem Beschluss 12 C 71/02 des Amtsgerichtes Luckenwalde vom 22.1.02 – Antragsteller: Sealand Trade Corporation als Staatseigene Firma der Principality of Sealand vertreten durch Johannes W.F. Seiger, Ahrensdorfer Strasse 7, Löwendorf/Trebbin – hat der RiAG Herr Vahldiek folgende Schlußfolgerung gefaßt:
Zitat:
Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs «Principality of Sealand» einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet: dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden; ggf. zur Zurückgängigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.
Zitat Ende.
Original als pdf nebst Schreiben des AG Luckenwalde an den Generalbevollmächtigen für das Deutsche Reich
Die Würdigung dieser Angelegenheit überlassen wir dem Betrachter.
Hier: Ein kleiner Auszug von Dokumenten (national und international) um die Rechtmäßigkeit der Handelsaktivitäten der Sealand Trade Corporation zu dokumentieren.
Alle hier erwähnten Dokumente als zip-Datei
a) Der Sealand Trade Corporation wurde eine
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen erteilt,
ferner eine Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie vom Hauptzollamt Bielefeld die Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143.
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Die kriminellen Handlungen der weisungsgebundenen
Justiz in Brandenburg
Zitat:
«V. Der tatsächlich handelnde J. W. F. Seiger wird für das hiesige und künftige Verfahren auf Folgendes hingewiesen:
Gerichtsbekannt ist die dortige Rechtsauffassung hinsichtlich der Lage in Deutschland. Insbesondere ist dort bekannt die Beteiligung an der ständigen Negierung der Existenz und Rechtmäßigkeit der verfassten Staats - und Rechtsordnung im Beitrittsgebiet und im übrigen Bundesgebiet einschließlich daraus resultierender Einschüchterungsversuche. Dies geschieht unter weitergehener Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich sich daraus ergebender Abwandlungen, Folgerungen usw.
Die Übersendung von Schriftsätzen an das Gericht unter Verwendung des Begriffs “Principality of Sealand” einschließlich aller Folgerungen, Abwandlungen, Bezugnahmen usw. wird künftig als Missachtung und Beleidigung des Gerichts bewertet; dementsprechend werden die Schriftsätze behandelt werden, ggf. zur Rückgägigmachung der Missachtung/Beleidigung an Sie zurückgereicht werden.»

Sealand Trade Corporation - staatseigenes Unternehmen der Principality of Sealand
Die Sealand Trade Corporation wurde durch Zuteilung folgende BRD-Registirungsnummern anerkannt:
USt-Id.: DE 164906133 vom Bundesamt für Finanzen, ferner Umsatzsteuer Nr. 347/5894/0229 vom Finanzamt Rheda/Wiedenbrück
sowie Zoll-Nr. [ZNR]: 3723143 des Hauptzollamtes Bielefeld.
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Pressemitteilung vom 22. Dezember 2003
Brandenburgische Justiz [6]
Zur Pressemitteilung
Brandenburgische Justizministerin handlungsunfähig -
Rechtsbrüche werden unvermindert fortgesetzt
Wie die sogenannten ‹Protokolle der Weisen von Zion›
aus einer plumpen Fälschung
doch noch zu einer historischen Wahrheit werden …
Wir dokumentieren hier den aktuellen Stand der Korrespondenz zum Thema ‹Brandenburgische Justiz gegen die Repräsentanten des Fürstentums Sealand›.
Zitat aus unserem Schreiben an Frau Barbara Richstein:
«Es dürfte auch Ihnen nicht entgangen sein, daß die Menschen in Deutschland anfangen, sich ernsthaft zu fragen, wie denn das alles überhaupt sein kann, was sie täglich erleben müssen. Deutsche Menschen erleben, wie in ihrem eigenen Land eine fremde Macht sie unterdrückt, die ihr feindliches Hauptquartier im Zentrum des ‹eigenen› Staates aufgeschlagen hat, die ihre Rechte mit Füßen tritt, ihnen die Früchte ihrer Arbeit entwendet und gegen sie richtet, sie bevormundet und manipuliert und sie endlich zu ihren willenlosen Sklaven zu machen sucht.
Sie, sehr geehrte Frau Richstein, tun offenbar nichts, um diesem fatalen Eindruck entgegenzuwirken, der in den deutschen Menschen das restliche Vertrauen in ihre eigenen Regierungen bald endgültig zerstören muß.
Sie, sehr geehrte Frau Richstein, tragen auf Ihrem neuen Arbeitplatz und an Ihrem jetzigen Aufenthaltsort in Brandenburg, zu dem Sie aus Tel Aviv kommend gewechselt sind, offenbar das Ihrige dazu bei, die sogenannten ‹Protokolle der Weisen von Zion› aus einer plumpen Fälschung doch noch zu einer ‹historischen Wahrheit› zu machen …»
Diese Pressemitteilung als Pdf-Datei incl. aller Bilddokumente [1,2 MB]| Brief an B. Richstein als pdf-Datei [286 KB]
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Pressemitteilung vom 11.
November 2003
Brandenburgische Justiz
[5]
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Eklatante Rechtsverstöße
bei ‹Insolvenzverfahren› gegen Sealand
Handelsgesellschaft mbH
Zur wirtschaftlichen Vernichtung der Repräsentanten
des Fürstentums Sealand in Deutschland wird mit
kriminellen Methoden ein sogenanntes ‹Insolvenzverfahren› gegen die
Sealand Handelsgesellschaft mbH inszeniert und seilschaftsmäßig
durchgeführt. Im Zusammenhang damit hat unsere
Rechtsabteilung 98 (achtundneunzig!)
Verfahrensfehler und Rechtsverstöße
seitens der amtlichen Stellen und der amtlich bestellten
Insolvenzverwalter festgestellt. ...
Pressemitteilung
online lesen
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Pressemitteilung
vom 28. August 2003
In Sachen Brandenburgische
Justiz [4]
Kaufvertrag aus 1992
: Sealand Warenhandels- und Vertriebs GmbH &
Co. KG
Die nachfolgende Dokumentation
wird beweisen, daß seit 1992 bewußt
und vorsätzlich durch das Zusammenwirken
von LPG-Vorsitzenden, Notare, Liquidatoren, Bürgermeister,
Rechtsanwälte und der Brandenburgischen Justiz
die Vernichtung der
Sealand GmbH und Co. KG bis zur Eröffnung
des Insolvenzverfahrens durch die verantwortlichen
Politiker des Landes Brandenburg in Auftrag gegeben
wurde.
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als als
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Pressemitteilung vom
21. Juli 2003
Zur
Pressemitteilung
In Sachen Brandenburgische
Justiz [3]
Mitteilung über die Strafakte
unter dem AZ.: 27JS 1095/98 der Staatsanwaltschaft
Potsdam wegen des Verstoßes
gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (Atomwaffen,
chemische Waffen und tatsächliche Gewaltausübung)*
* siehe Kanzlerbrief
vom 14. Januar 2000 (Hier
als PDF)
Sealand, 21. Juli
2003: Aufgrund aktueller internationaler Ereignisse
veröffentlichen wir hier
vier Schreiben
der Regierung der Principality of Sealand an die
Botschafter der
vier alliierten «Siegermächte»
in Deutschland nebst Anlage [Regierungsbeschluß
11/98]
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Pressemitteilung vom
26. Juni 2003
In Sachen Brandenburgische
Justiz (2)
Permanente Rechtsbrüche
der Brandenburgischen Justiz offensichtlich
mit System betrieben
Im Dezember 1999 hatte die Regierung des Fürstentums
Sealand ( Principality of Sealand ) auf ihren
deutschen- und englischsprachigen Weltnetzseiten
angekündigt:
« Ausführliche
Berichte über das Zusammenspiel der
brandenburgischen Justiz und des Insolvenzverwalters
werden demnächst hier veröffentlicht.»
Zum Zweiten!
Thema: Sealand
Trade Corporation Staatseigene Firma der Principality
of Sealand, vertreten durch Herrn J.W.F. Seiger.
Presseerklärung
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als pdf-datei
zusammen mit den Dokumenten:
Brandenburgische
Justiz [2] [9 MB]
als zip-Datei
[8MB]
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Pressemitteilung vom
8. Juni 2003
In Sachen Brandenburgische
Justiz (1)
Mit Schreiben vom 27. Januar 2003 an den Ministerpräsidenten
des Landes Brandenburg , Herrn Matthias Platzeck,
hat der Ministerpräsident des Fürstentums
Sealand (Principality of Sealand), Johannes W.F.
Seiger, in ungewöhnlich scharfer Form und
letztmalig auf die offensichtlichen schweren Mißstände
der Brandenburgischen Justiz hingewiesen. Desgl.
das Schreiben vom 2 Mai 2003 an die Justizministerin
in Brandenburg, Frau Barbara Richstein.
Als Text
html
Als Word-Datei
mit der ersten Dokumentation: Brandenburgische
Justiz [1]
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In Sache Johannes
W. F. Seiger/Sealand Trade Corporation gegen Kreissparkasse
Teltow-Fläming
Ein Schließfach der staatseigenen Sealand
Trade Corporation bei der Kreissparkasse Teltow-Fläming
mit brisanten Dokumenten wurde aufgebrochen (siehe Pressemitteilung
vom 1. August 2001.) In diesem Schließfach
befanden sich geheime Dokumente, die möglicherweise
nun in unbefugte Hände geraten sind.
Vorgang: Im Schreiben der Kreissparkasse Teltow-Fläming
an Herrn Johannes W. F. Seiger/Sealand Trade Corporation
vom 7. Februar 2000 wurde die Geschäftsverbindung
mit sofortiger Wirkung aufgekündigt. Als er sein
Konto abheben und sein Schließfach leeren wollte,
wurde Herr Seiger erst nicht vorgelassen. Zwei Tage
später wurde ihm Hausverbot erteilt. In einem weiteren
Schreiben vom 2. Mai 2000 teilen die Anwälte Sobczak
& Kollegen als Rechtsvertreter der Kreissparkasse
Teltow-Fläming Herrn Seiger dann mit, daß,
falls er die Schlüssel nicht übergäbe
(wie denn, mit Hausverbot?), das Schließfach Nr.
63/R aufgebrochen würde.
Reaktion:
Briefe
an den Vorstand der Kreissparkasse Teltow-Fläming
(Absender: Reichsfinanzministerium)
Brief
Anwälte Sobczak & Kollegen (Schließfach
wurde aufgebrochen)
In diesem Schließfach befanden sich geheime Dokumente,
die gemäß dem notariell beurkundeten Protokoll
vom 14. März 2001 über die Öffnung
des Schließfachs 63/R (rechter Schrank), UR-Nr.
326/2001 des Notars Gattner in Luckenwalde den in diesem
Protokoll genannten Personen auf Grund der Nichtversiegelung
zugänglich gemacht wurden. Darin geht es unter
anderem um Pläne der Lagerorte von reichsdeutschen
Flugscheiben und deren Konstruktionspläne, um Dokumente,
die belegen, daß Hans-Dietrich Genscher über
dreißig Jahre als Kundschafter der ehemaligen
DDR mit der Stasi zusammenarbeitete, und um Provisionszahlungen
an namhafte Politiker der BRD in Millionenhöhe
bei der Vermittlung des Milliardenkredites an die ehemalige
DDR (siehe Pressemitteilung
vom 1. August 2001).
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In Sachen Bild-Zeitung
gegen das Fürstentum Sealand
"Wir machen Sie fertig!" Michael
Sauerbier, stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung,
Ausgabe Berlin-Brandenburg.
Siehe Pressemitteilung
vom 2. August 2001.

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Spanische Polizei
Als Text.html
Als Word-Datei
Anfang April 2000 wurden von der Spanischen Polizei mehrere Personen Verhaftet, die sich in hochstaplerischer Weise als Regierung des Fürstentum Sealand (Principality of Sealand) ausgegeben hatten.

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Stand: Donnerstag,
28. August 2003
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